| Bei diesem Patienten liegt die Ursache der Kieferanomalie im unterentwickelten Unterkiefer. |
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Bei solchen Fällen leiden auch die Zähne mit, da sie beim Kauen nicht richtig aufeinander treffen, dadurch werden mit zunehmendem Alter die Zähne stark beschädigt oder oft sogar verloren.
Des weiteren entstehen auch häufig Beschwerden an den Kiefergelenken, wie Knacken, Empfindlichkeit und Schmerzen.
Zur Beseitigung der Progenie folgt oft nach der Zahnregulierung mittels Zahnspange eine chirurgische Korrektur (chirurgische Kieferorthopädie). Man kann aber, wenn eine solche Operation nicht erwünscht ist, auch bei extremen Fällen, wie bei dem oben abgebildeten Patienten, durch massive Zahnbewegung und ohne die Unterstützung der chirurgischen Kieferorthopädie, gute Erfolge erzielen.
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| So sieht der Patient nach massiver Bewegung der oberen Frontzähne nach vorne und Ausformung beider Zahnbögen aus. |
Bei dem nächsten Patient liegt die Ursache der Anomalie im unterentwickelten Oberkiefer im Zusamenhang mit dem Verlust von 2 Zähnen im Oberkiefer. |
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Nach Anwendung einer lingualen Zahnspange, wie unten abgebildet, und Extraktion eines Zahnes im Unterkiefer und Ablauf von 6 Monaten: |
Nach Ablauf von ca. 9 Monaten: |
Eindeutige Vorteile für den Patient:
Wirksamkeit - Komfort - Hygiene - Ästhetik |